Für Spiel-Freudige

Weiter geht’s beim Brückenbau



Downloads:
Bild, hochauflösend
Pressemitteilung herunterladen

Ihr Ansprechpartner:
Petra Sattler
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
(07821) 95490-160
sattler@lahr2018.de

Aufwändige Verbindungsteile für Lahrs neues Wahrzeichen werden angeliefert

Nach einigen Monaten scheinbaren Stillstands beim Brückenbau geht es nun auch für die Bevölkerung sichtbar auf der Baustelle im Lahrer Westen weiter. Im Laufe des heutigen Nachmittags (Mittwoch, 26. April) wird die Ankunft der sogenannten „Igel“ erwartet. Diese aufwändigen Stahleinbauteile wurden in den vergangenen Wochen im Werk produziert. Wer dabei an kleine, possierliche Detailelemente denkt, hat allerdings weit gefehlt. Bei der Brückenkonstruktion sind die IGEL von zentraler Bedeutung. Die jeweils ca. 8 Tonnen schweren und 4 M x 1,50 M x 2 M (L/B/H) großen Stahleinbauteile bzw. ihr „Stacheln“ stellen später die Verbindung zwischen Beton und Stahlkonstruktion der Brücke dar, müssen also die enorme Spannung der gebogenen Brückenkonstruktion ins Fundament übertragen. Die Bezeichnung „IGEL“ entstand im Zuge der Planungsphase und stellt die Kurzbezeichnung dieser Widerlager-Stahleinbauteile dar. An die Außenflächen der Stahleinbauteile wurden rund 440 sogenannter Kopfbolzen aufgeschweißt werden, daher erinnert das Konstrukt optisch an die Stacheln eines Igels. Nach der Anlieferung werden die komplexen Einbauteile mit einem Spezialkran umgesetzt, danach werden sie an den vorgesehenen Stellen einbetoniert, so dass die Brücke bis zum Herbst plangemäß eingehängt werden kann.

Ansprechpartner zum Inhalt dieser Presseinformation:

Landesgartenschau Lahr 2018 GmbH, Petra Sattler, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Telefon 07821/95490-160, sattler@lahr2018.de