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Einstimmige Entscheidung beim Corporate Design & Marketingwettbewerb der Landesgartenschau 2018

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Petra Sattler
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
(07821) 95490-160
sattler@lahr2018.de

Nach acht Stunden Präsentation und intensiven fachlichen Diskussionen verabschiedete die 15-köpfige Jury das neue visuelle Erscheinungsbild der Landesgartenschau 2018 in Lahr.

Insgesamt sieben Agenturen haben sich an dem vom Stadtmarketing ausgerichteten Einladungswettbewerb beteiligt. „Es war uns ein großes Anliegen, dass die örtlichen Agenturen die Chance erhalten, an dem Wettbewerb mit zu machen“, erklärt Oberbürgermeister Dr. Wolfgang G. Müller.

Einstimmiger Sieger des Wettbewerbs ist die Agentur qu-int aus Freiburg. „Herzlichen Glückwunsch, Sie sind auf dem richtigen Weg mit dem vorliegenden Siegerentwurf“, kommentierte Erich Herrmann vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz die Wahl.

Die Agentur präsentierte am Freitag ein schlüssiges, starkes und lokal verankertes Erscheinungsbild, das den Brückenschlag und die räumliche Verortung ins Zentrum des Landesgartenschau-Logos stellt. Die Brücke als architektonisches Signal und der damit einhergehende Gedanke des Verbindens steht im Mittelpunkt der abgeleiteten Wort-Bildmarke des Freundeskreises.

„Sowohl die Unverwechselbarkeit und die hohe grafische Aussagekraft des Erscheinungsbildes als auch die thematisch variable Gesamtkonzeption der Vermarktungsstrategie hat uns begeistert“, resümiert Martin Richter, Geschäftsführer der Förderungsgesellschaft für die Baden-Württembergischen Landesgartenschauen.

Für Lorenz Stoelcker, Geschäftsführer der qu-int GmbH, ist das Markenzeichen nicht nur Sympathieträger, sondern auch zentrales Element eines Identifikationssystems, das sich modular und beweglich unterschiedlichen Anforderungen und Themen anpasst, so wie es die Natur vorgibt.

Schlüssig stellte der Chef der 40-köpfigen Agentur die inhaltlichen Parameter der strategischen Markenführung für das Großereignis 2018 vor. Während der Vorbereitungsphase bis 2014 stehen Interaktion und Dialog zwischen Bürgern, Verwaltung, Politik und Freundeskreis im Fokus. „Wir wollen die Bevölkerung aktiv einbeziehen und zu Markenbotschaftern machen“, so Stoelcker. Partner und Freunde werden im Rahmen klassischer Elemente der Öffentlichkeitsarbeit, wie ein Landesgartenschau-Magazin, Website und virtuellen Austauschplattformen integriert. Die zweite Vermarktungsphase von 2014 bis 2016 ist geprägt durch Aktionen, Events und Installationen, um die Landesgartenschau mit Inhalten zu füllen und ihr Präsenz im Lebensalttag zu verschaffen.

Die dritte Phase ein Jahr vor und während der Landesgartenschau setzt dann schlüssig die Marke in allen Bereichen der Kommunikation, Orientierung und Werbeartikel um. Produkte der Landesgartenschau sollen qualitativ hochwertig und lokal bzw. regional gefertigt sein.

Die Marke Landesgartenschau soll somit langfristig die Werte der Stadt befördern.

Der Wettbewerb wurde in drei Phasen durch das Stadtmarketing konzipiert. Nach der Ermittlung der Agenturen in Lahr und Baden-Württemberg erarbeiteten politische Vertreter, Freundeskreis Landesgartenschau, sachkundige Bürger und Stadtverwaltung im Rahmen eines Workshops die zentralen Markeninhalte der zukünftigen Landesgartenschau. Die festgelegten Markeninhalte flossen anschließend in den Vorgabenkatalog an die Agenturen ein. An dem Marketingwettbewerb am Freitag, 20. Juli im Haus zum Pflug beteiligten sich insgesamt fünf Agenturen aus Lahr sowie qu-int aus Freiburg und eine weitere Agentur aus Stuttgart.

 

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